Kontakt: theater katarrh c/o Ingo Hinz
E-Mail: TristanHannover@gmx.de

 

Das theater katarrh entstand im Kern 1989 aus einem Jugendprojekt des FZH Hemmingen zum Thema Drogen. In Zusammenarbeit mit Kulturpädagogen, Jugendämtern und diversen Institutionen bildete sich ein mobiler Inszenierungsdienst, um Problemstellungen Jugendlicher mit den Mitteln des Theaters zu formulieren und zu verarbeiten. Aufgrund der Streichungen staatlicher Fördergelder ist der Aspekt der Arbeit von theater katarrh mehr und mehr zurückgedrängt worden.

Geblieben ist theater katarrh die Arbeitsweise. Jede Inszenierung ist eine Gemeinschaftsproduktion und eine ganz persönliche Auseinandersetzung mit Text, Situation und Spiel.

Nach den Anfängen, wie "täglich einmal" 1990 und der Mitwirkung bei "Eisen, Dampf und Samt" 1991 wurde der Name „theater katarrh“ Anfang der neunziger Jahre mit den Stücken "Wozzeck" und  "Marat/Sade" bekannt. Es folgten „Der König stirbt, „Die Schöne und das Biest“, „Macbeth“, „Träume“, „Medea“, „Erlaubter Hass“, „Gespenstersonate“ und „Nathan der Weise“.


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